Team

Familiensiegel_480pxIn unserer Sattlerei arbeiten wir eng zusammen, so sind wir eine eingeschworene Gemeinschaft, die schon sehr familiäre Züge trägt, das ist uns auch wichtig! Nicht umsonst haben wir das Familiensiegel verliehen bekommen.

Damit Sie wissen, woran Sie bei uns sind, stellen wir uns vor

Irina Dickmann – Feintäschnerin

Gleich nach der Eröffnung stand Irina Dickmann vor der Sattlereitür. Es
Irina hat dann ein Weilchen gedauert, aber nun ist sie schon eine ganze Zeit dabei und auch nicht mehr wegzudenken.
Als gelernte Feintäschnerin bringt sie geballtes Wissen über Taschenentwicklung und Fertigung mit, und alte Taschen strahlen nach ihrer Bearbeitung in neuem Glanz. Für die Fertigung von neuen Taschen hat sie immer Ideen und viele der „SATTLEREI SONJA WEIDIG“-Modelle sind aus ihrem Entwurf entstanden.
Irina ist verheiratet und hat drei Töchter, natürlich haben alle selbstgefertigte Taschen!

Sonja Weidig

Sonja Weidig ist mit Pferden groß geworden, und dass die Sättel ordentlich auf den
Pferden liegen müssen, hat sie von Kind auf von ihrem Großvater Karl Oeltjen gelernt, dem erfahrenen und anerkannten Pferdeausbilder, Reitlehrer, Richter und Fahrlehrer für Gespanne. Schon zu Schulzeiten war klar, dass eine
Sonjahandwerkliche Ausbildung her muss, und nach dem Abitur hat Sonja Weidig die Ausbildung bei dem traditionsreichen Betrieb „Reit- und Sattelzeuge Höpfner“ in Hannover absolviert. Es folgte eine Zeit im Ausland – natürlich mit Pferden. Zurück in Hamburg arbeitete sie in verantwortlicher Stelle als Werkstattleiterin in einer renommierten Hamburger Täschnerei.
Als Enkelin von Sattler- und Raumausstattermeister Karl Oeltjen ist Sonja Weidig in große Fußstapfen getreten. 2010 bestand sie die Prüfung als Sattler- und Feintäschnermeisterin und ist seit 2011 mit der Sattlerei in Neugraben selbstständig.
Im November 2012 hat ihr Sohn das Licht der Welt erblickt und gestaltet seitdem den Alltag in der Sattlerei mit, unter Umständen lernen Sie ihn mal in der Werkstatt oder bei einem Satteltermin kennen.
Selbstverständlich hat Sonja Weidig das Reiten nicht aufgegeben, denn so kann man viel besser wissen, wie sich ein passender Sattel anfühlt.